Super Resonanz auf Jugenheimer Ausstellung

Ausstellungsraum

Von links nach rechts: Daniela Rheinfurth-Kann und Anouk Schäfer stellten mit aus

3. Ausstellung „Jugenheimer Impressionen – Mit den Augen von Fotografen gesehen, von Künstlerinnen und Künstlern interpretiert“ fand eine große Nachfrage, auch in den sozialen Medien.

Sehr zufrieden zeigten sich die beiden Initiatoren Anita Petri und Dr. Wolfgang Hoppe mit der Resonanz auf die 3. Ausstellung der „Jugenheimer Impressionen“. 27 Künstlerinnen und Künstler hatten sich mit 25 Fotografien zum Thema „Spuren in Jugenheim“ auseinandergesetzt. Die Ergebnisse waren beeindruckend.

Das fanden auch fast 200 Kunstinteressierte, die die Ausstellung am vergangenen Wochenende in der Sport- und Gemeindehalle Jugenheim unter Einhaltung der  geltenden Hygienevorschriften besuchten. ,,Besonders hat mich gefreut, dass es wieder gelungen ist, alle Generationen anzusprechen“, so der Schirmherr der Veranstaltung, Ortsbürgermeister Herbert Petri. Von der jüngsten Teilnehmerin, der 15jährigen Lisa Twardochlib aus Nieder-Olm bis zum 80jährigen Jugenheimer, Günter Lenssing, der mit seiner ihm eigenen Interpretation eines Glatzkopfes begeisterte, waren alle Generationen vertreten. Durch die Vielzahl an verschiedenen Maltechniken (Aquarell, Acryl, Pastell, Tusche, Öl) sowie räumlichen Gestaltungen zeigen die Kunstwerke sowohl ein breites handwerkliches Spektrum als auch eine bemerkenswerte künstlerische Qualität.

Die Ausstellung war in dieser Bandbreite nur möglich, weil sich dank der Initiative von Uli Glup Sponsoren wie das EWR, Elektro Simon, Terrassenwelten Dörr und La Siesta bereit erklärt haben, das Projekt finanziell zu unterstützen.
Ein besonderes Highlight ist die über QR-Code angebotene 3D-Ausstellung, die einen virtuellen Rundgang am heimischen Tablet oder Smartphone möglich macht. Dieses Internetangebot steht den Interessierten noch bis zum 30. November 2020 zur Verfügung. Bis Sonntagabend zeigten bereits über 2000 Zugriffe das enorme Interesse an der Ausstellung und machten deutlich, dass dieses Format auch künftig angeboten werden sollte.
So gilt der abschließende Dank der Organisatoren all denen, die sich engagierten, vor allem den Künstlerinnen und Künstlern aus Jugenheim und Umgebung sowie den Jugenheimer Fotografen, die für die fotografischen Vorlagen verantwortlich zeichneten.

Ein dickes Lob kam vom ursprünglich vorgesehenen Laudator Hans-Peter Betz, bekannt als Guddi Gutenberg und langjähriger Sitzungspräsident in der Mainzer Fastnacht: „Die Veranstaltung spricht für eine vielfältig funktionierende Dorfgemeinschaft, die auch in schwierigen Zeiten zusammenhält und der Kultur Raum und Platz lässt.“, so sein Resümee. Leider musste coronabedingt auf eine Vernissage und damit auch auf die mit Spannung erwartete Rede von ihm verzichtet werden.
Nach diesem großen Erfolg, ist sicher mit einer Fortsetzung der „Jugenheimer Impressionen“ im nächsten Jahr zu rechnen, dann hoffentlich wieder mit einer Vernissage, einem Gläschen Wein und Hans-Peter Betz als Laudator.